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Limit-Orders

Eine Limit-Order legt Ware oder Geld in Treuhand und löst von selbst aus, wenn der Markt deinen Preis kreuzt. Sie füllt zu deinem Preis, nie zu dem des Marktes — deshalb kann man mit ihr planen.

Die Regeln

  • Plätze: die harte Grenze liegt bei 5. Du hast sie nicht von Anfang an — der Baum gibt insgesamt 5.
  • Laufzeit: 900 Sekunden Spielzeit. Beim Verfall kommt die Treuhand vollständig zurück; eine verfallene Order kostet nur Wartezeit.
  • Mindestabstand: 5 % vom Kassakurs. Näher dran kaufst du einfach jetzt, und das erledigt das Spiel dann selbst.
  • Eine Order je Ware. Eine neue erstattet die alte und ersetzt sie.
Woher die Order-Plätze kommen
idTechnologiePlätze
order_bookORDERBUCH+2
trading_floorHANDELSSAAL+1
standing_ordersDAUERORDERS+2

Sie gut nutzen

Der Markt kehrt zum Mittel zurück: er wird je Schritt um 1.2 % der Lücke zur Basis gezogen. Genau diese Eigenschaft ernten Orders.

  • Unten kaufen, oben verkaufen. Parke einen Kauf bei etwa 0.24 auf einer Ware, die du wirklich verbrauchst, und lass den Lauf zu dir kommen.
  • Ereignisse gleiten, sie springen nicht. Während eines Ereignisses bewegt sich der Preis je Schritt um 8 % der Lücke: eine gut gesetzte Order vor einem Absturz füllt auf dem Weg nach unten, nicht danach.
  • Treuhand ist echt. Geld in einer Order ist Geld, das du nicht in eine Maschine stecken kannst. Früh zählt das mehr als der Gewinn.

Die Erfolge, die hier wohnen

  • GEDULD ZAHLT — eine Order, die zum doppelten Preis füllt, zu dem du sie gesetzt hast.
  • TIEFSEEFISCHER — fürs Kaufen tief unter dem Grundpreis, in Menge.
  • GEGEN DIE PFEILE — fürs Kaufen, wenn jeder Pfeil abrät, und Rechtbehalten.
  • OHR AM MARKT — auf den eigenen Alarm handeln, solange er frisch ist.